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		<description><![CDATA[Neue Technologien ]]></description>
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			<title><![CDATA[Unsere Demokratie]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Politik"><![CDATA[Politik]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017">Lange habe ich der Disskusion um die Gefahr unsere Demokratie zugeschaut, aber aktuelle Ereignisse lassen auch mich nicht mehr ohne einen Kommentar.<div>Dabei ist ja alleine die Wortzusammensetzung "Unsere Demokratie" eine Widersprüchliche Aussage die ja die Demokratie demontiert mit der Nutzung des Wortes. Anders genannt heisst dieses Modell ganz einfach Teile und Herrsche. Demokratie aus der Quelle des Demos, aller Menschen (Natürlich normalerweise begrenzt in einem Land auf alle Menschen die in diesem Land Leben). Mit der Teilung "Unsere" muss ich ja davon ausgehen, dass eine Gruppe Menschen nicht zu dieser Gruppe "Unsere" gehören.</div><div>Einfaches Fazit: "Unsere Demokratie" ist ein Modell gegen die "Demokratie".</div><div>Gefunden habe ich diese Wortkombination bei Links orientierten Politischen Gruppierungen. So ist es auch spannend herauszufinden, aus welchem Grund diese Wortklauberei nun fast als Standardverhhalten wenn in einer Disskussion gewisse Meinungen nicht akzeptiert werden. Somit geht es um einen Eigenschutz der Selbstvernichtung Links ideologischen Gedanken. Und wenn dieses dann in Taten endet, wie Mord und Totschlag um die andere Meinung erstummen zu lassen, hat die Demokratie verloren. Erschrocken haben mich dann Meinungen der "linken Medien", dass Morde die Personen betreffen die nicht zur Gruppe "Unserer Demokratie" gehören mit dem Kommentar, er ist selber Schuld (Es gab aber auch deutlich abscheulicher Aussagen die gefallen sind, die ich hier nicht weiter kommentiere) abgetan.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:17:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ist Windenergie wirtschaftlich?]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Energie"><![CDATA[Energie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016">In der Schweiz wird durch eine Abstimmung das Thema der elektrischen Energie vermehrt diskutiert.<div>So wird zum Thema Windenergie erzählt: Der Wind ist Gratis und wir müssen diese Technologie wohl einsetzen.</div><div>Doch wie gut halten diese Argumente stand?</div><div>Nun, dass der Wind Gratis ist, das kann eigentlich auf sämtliche Energieträger übertragen werden. Auch wenn ich selber über ein Gas vorhaben verfüge, ist dieses auch Gratis. Oder auf meinem Land steht ein Baum und ich erzeuge daraus Energie, diese ist ja so gesehen auch Gratis. Aber was ich ja als Anwender möchte ist eine Energieform die ich dann anwenden kann, um mich bewegen zu können, um meine Wohnung heizen zu können, usw.</div><div>Also brauche ich Technologien um aus dem Wind die Bedürfnisse abdecken zu können. </div><div>Da nun dieser Wind nicht dann weht, an dem ich die Energie zur Nutzung brauche, muss ich diese Zwischenspeichern.</div><div>Und hier fangen schon die Probleme an, dass heute nur begrenzt solche Speicher Möglichkeiten bestehen, in der Schweiz mit einzelnen Speicherkraft werken basierend auf mindestens 2 Wasserbecken. Technologien wie Batterien sind zwar vorhanden, aber für diese Mengen an Energie, die zu Speichern ist, viel zu teuer und auch nicht realisierbar, da solche Anlagen viel zu gross und Ihre Lebensdauer auch nicht so gross ist. In Bezug auf Wasserstoff sind solche Anlagen in Erprobung, aber der Wirkungsgrad ist nicht attraktiv.</div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">So ist zwar der Ursprung (Wind) Gratis, aber die Faktoren</span></div><div><span class="fs12lh1-5">1. Transport</span></div><div><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Transportnetz muss mehrfache Nutzlast liefern können (Produktion - Speichern - Verbrauchen)</span></div><div><span class="fs12lh1-5">2a. Zwischenspeicherung</span></div><div><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Speicherlösung haben teilweise schlechte Wirkungsgrade (Wasserstoff aktuell 25%, 4kWh produzieren, 1kWh beziehen)</span></div><div><span class="fs12lh1-5">2b. Ersatzlieferung</span></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Statt Speichern kann bei Windflaute (80%) durch andere Kraftwerke (z.b. Gas) ersetzt werden. Dadurch wird ein mehrfaches (mindestens grösser 2 fach) an Produktionsleistung gegenüber Leistungsverbrauch installiert werden. &nbsp;</div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">verteuern die effektive Energie ein mehrfaches. &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div>Ein ganz anderes Thema ist dann die Frage, was ist denn der Nutzen des Windes auf unserem Planeten?</div><div>Und da stellte ich fest, dass der Wind auch ein Faktor des Klimas darstellt. Also wenn ich aus dem Wind Energie entziehe nehme ich somit auch direkt Einfluss auf das Klima und weniger Wind kühlt in der Nacht weniger wärme vom Erdboden weg und es wird wärmer mit Windräder... So viel zum Mensch gemachten Klimawandel.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 15:56:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Lass Dich Digitalisieren]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Digitalisierung"><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015">Überall stolpere ich über den hype der Digitalisierung. Wir müssen den Weg der Digitalisierung gehen wird mir mit jedem neuen Prozess mitgegeben. Doch müssen wir das wirklich?<div>Ich erinnere mich gerne zurück, die Zeit der ersten Computern mit, wie hies es noch, ach ja, DOS wie Disk Operating System. In den verschiedenen Ausprägungen wurde es uns offeriert. Das Papierlose Büro war damals der Marketing Gäg schlecht hin. Doch wurde dieses "Ziel" je erreicht? Ich glaub, das war niemals wirklich ernst gemeint. Denn die Drucker sind immer schneller und besser geworden, so dass nun auch ich selber(Nicht nur die Banken) Papiergeld drucken kann. Nein, der IT Markt hat dem Business ein Schnäpchen geschlagen und ja, dann kahm die Zeit des wo der Chef der IT der eigentliche Boss im Unternehmen war.</div><div>So war die Folgewelle geprägt von der Idee wieder zurück zum Business zu finden ("Business drives IT" und bitte nicht umgekehrt). </div><div>Doch aus der Traum. Bevor wir es gemerkt haben, sind die IT Experten wieder an die Macht mit dem Zauberwort der Digitalisierung (oder Papierloses Büro 2.0 auf gut deutsch vielleicht?). So gleiten wir hinein in ein Zeitalter wo das Business die Kontrolle total verliert. </div><div>Die Digitalisierung löst uns probleme, die wir ohne sie gar nicht hätten. </div><div>Der Mensch kann und will doch sich gar nicht auf eine Welt wo nur zwischen einem Ja und einem Nein entschieden wird leben. Wo bleibt da das individuelle, einzigartige?</div><div>Die Konsequenz bei der Digitalisierung ist aber eine wesentliche. Der Mensch gibt seine Verantwortung an einen standardisierten Prozess ab. Doch kenn ein digitaler Prozess überhaupt eine Verantwortung tragen. Ah ja, da wahren wir doch schon einmal. Und heute heisst das so schön die geteilte Verantwortung. Aus meiner Sicht aber ein Etikettenschwindel. Der Mensch wird zum Zahnrad in einer Prozesskette. Wenn etwas in dieser Kette nicht läuft wird das Individuum es immer schwerer haben, hier überhaupt raus zu kommen. Also diese geteilte Verantwortung lässt am Schluss den Menschen im Regen stehen. Also währe er trotzdem voll verantwortlich, aber chancenlos ohne Hilfe von aussen das zu bewerkstelligen.</div><div>Ziel also ganz bewusst der Übergang von komplizierten Systemen zu komplexen Systemen. Das heisst, dass es fast keine Menschen mehr gibt oder geben wird die eine ganze Prozesskette kennen und diese beherrschen. Und als Krönung wird diese unbeherrschbarkeit als künstliche Schwarmitelligenz verkauft. Das bringt mich auf das Thema, dass ich doch mal einen Ameisenstock noch genauer beobachten sollte, mit der Frage, ist der Ameisenstock ein Wesen oder die einzelne Ameise? </div><div>Im gegensatz zu den Ameisen, gehe ich davon aus, dass dieser Hype in naher Zukunft in sich zerbricht. Und was wird bleiben? Vielleicht das eine oder andere spannende Gadget, oder ist der nächste Hype die Quantencomputer? Eine neue analoge Schwarmintelligenz "Maschine" mit derer ich einen Ameisenhaufen nachbauen kann?</div><div>Also gut, mal schauen was die neuen Gadget von der CES2022 so alles halten was sie versprechen....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 18:03:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Mein Handy ist meine Gesundheit]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Digitalisierung"><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014">Lange von der Politik negiert, dass es keine Nachteile geben wird für Personen die gewisse Gesundheitsmassnahmen nicht umsetzen werden, wird es nun umgesetzt. Gemäss Politik aber nur für kurze zeit (Wie immer das ich dieser Aussage nun doch plötzlich glauben schenkenb sollte). Wie war das doch noch, wer einmal lügt, ....<div>Das Handy wird nun also ein Informationshalter von einzelnen Gesundheitsdaten. Und nur mit einem definierten Status erhalte ich Zugang zu gewissen Dienstleistungen.</div><div>Aber was genau weiss denn mein Handy? Und wie genau kann den mein Handy überhaupt sicherstellen, dass denn dieser Status stimmt? Nun die Antwort zur ersten Frage ist klar: Es kann es nicht. Mein Handy hat aktuell keine Verbindung zu meinem Körper um über Sensoren diesen Status bestätigen zu können. Es gibt schon Beispiele, die ich selber schon getestet habe, wie das Messen des Blutzuckerspiegels. Hier war der Aha Effekt doch gross und der Versuch spannend um überhaupt zu verstehen, der Weg vom Lebensmittel bis zu meinem Blutzuckerspiegel. Dieser Versuch hat doch einige Falschmeldungen zum Thema der Ernährung knallhart entlarft(würde ich jedem mal Empfehlen 2 Wochen den Sensor montieren und diverse Ernährungsformen ausprobieren). Aber wie steht es jetzt um das Thema der Virenmessung(Virenlastmessung)? (Wenn man davon ausgeht, dass eine hohe Virenlast auf andere Personen übertragen werden kann(Wobei in der Wissenschaft scheint hier nicht einmal ein Konsens zu herrschen)). Heute gibt es aktuell kein Sensor, der live aus dem Körper dies Messen kann. Das scheint auch dem Problem geschuldet sein, dass die Viren gar nicht so einfach auffindbar sind. Auf der anderen Seite, wenn ich einen Spezialist (Gastroenterologe) frage, wie denn eine "normale" Viren/Bakterien/Pilz Last beim Menschen aussieht komme ich ja zur Erkenntniss, dass der Zielzustand beim Mensch nicht 0(keine Virenlast) sein kann, denn dass wird er nicht überleben. Warum frage ich diesen Spezialisten? Nun das ist einfach, der Mensch braucht Nährstoffe und diese müssen aus der Ernährung aufgespaltet werden. Und dafür werden Viren, Bakterien und Pilze benötigt.</div><div>Weiter weiss natürlich mein Handy schon sehr viel. Das sind aber eher alles Informationen die ich über Eingaben, Bewegungen und Empfangenen Informationen zusammensetzen (inklusive Ton/Bild, ...). </div><div>Und jetzt wird natürlich langsam das Problem offensichtlich, ob die Informationen im Handy wirklich stimmen lösst sich nicht wirklich nachweisen. Es wird versucht mittels gesicherten Zertifikate eine mögliche Manipullationssicherheit zu erhöhen. Aber Fakt bleibt, dass Handy kann heute nicht wissen wie es mir wirklich geht. Es fehlen die Sensoren die das Erfassen können. So wird auch das zur Frage, wie viel Mittel ich anwende um einen Status ins Handy zu integrieren, die mir den Zugang automatisch frei schalten.</div><div>Weiter geht auch zu Berücksichtigen, dass nicht jeder Mensch überhaupt interessiert ist, sich zu digitalisieren. Zu diesem Zweck scheint es ja eine Papierversion des Zertifikates zu geben. Na ja, so wird es auch für dieses Thema einen "Schwarzmarkt" geben. </div><div>Schade, es scheint, dass also die Politik es einfach nicht lernt. Aber was solls, Hauptsache der Markt ist wieder ein Stück gewachsen. </div><div>Mein Fazit: Das Handy ist heute nicht geeignet um meinen effektiven Gesundheitszustand festzustellen. Den Zugang auf öffentliche Veranstaltungen Aufgrund solcher Informationen zu verweigern sehe ich also als nicht zulässig und Verfassungswiedrig. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 12:34:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Gesundheit versus Marktwirtschaft]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Risikomanagement"><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013">In einer gesamtheitlichen Betrachtung ist der Mensch einzubeziehen. Und hier als Überbegriff wird die Wichtigkeit der menschlichen Gesundheit besonders in der jetztigen zeit hervorgehoben. Und rasch kommen dann marktwirtschaftliche Gedanken dazu. So versuche ich zu analysieren inwiefern ein Gesundheitssystem in die Marktwirtschaft hinein passt. Meine Erkenntnisse nun gleich zum anfang, nein diese 2 Begriffe passen nicht zusammen. Bezogen auf die Gesundheit, ein funktionierendes Gesundheitssystem geht davon aus, dass das oberste Ziel eine gesunde Bevölkerung ist. Eine gesunde Bevölkerung benötigt somit keine Güter zum erreichen ihrer Gesundheit (keine Ärtze, Spitäler und Medikamente, ...). Eine Marktwirtschaft, die also zum erreichen der Gesundheit aufgebaut wurde, bricht mit der Zielerreichen zusammen. <div>Die Marktwirtschaft für sich lernt, dass ein Kundenbedürfnis zu schaffen und aufrecht zu erhalten ist. Also aus Matktwirtschaftlicher Sicht muss ein Spital möglichst dauernd voll ausgelastet sein, die Bevölkerung die Medikamente konsumieren und das im stetigen Wachstum.</div><div>Am rande bemerkt, wenn jetzt noch die Politik sich mitbeteilig, dann wird es richtig gefährlich, denn die volle Spitalauslastung nützt zur Angsterzeugung und das weitere ankurbeln der Medikamenten Konsumation (Tests gehöhren da auch dazu wie Impfungen). So werden gesunde Menschen in die Marktwirtschaft integriert aber nicht mit dem Ziel gesund zu werden, denn sonst würde ja dieses marktwirtschaftliche system wieder zusammenbrechen, sondern teil des "Krankheitssystem" zu werden.</div><div>So befinden wir uns doch eigentlich in einem Dilemma. Eine Pandemie wird ausgerufen und es werden Reserven geschaffen(In diesem Falle Notfallplätze) , diese lassen sich aber nicht marktwirtschaftlich tragen und müssen politisch und finanziell unterstütz werden. Die Marktwirtschaft reduziert dadurch die Anzahl Reserven, was dann aber die Politik gleich wieder nutzt um die Verknappheit der Reserven glaubhaft darzulegen ohne hier die vollständigen Zahlen transparent aufzuzeigen. So ist das Dreieck Gesundheit/Marktwirtschaft /Politik kein zukunftsträchtiges System (Sicht Systemlehre) sondern der Zyklus in eine "Krankheitsdiktatur". </div><div>Wie kommen wir raus aus diesem Dilemma. Gesundheit passt also nicht in die Marktwirschaft, es braucht eine Entkopplung. Dies wiederum ist eine Herausforderung an unser politisches System. Es soll ja nicht das Ziel sein, in ein Gesundheitssozialismus zu wechseln. Doch wie kann ich ein Gesunheitssystem etablieren, dass keine Person benachteiligt? </div><div>Immer wieder wird auch das Wort Solidarität aktuell verwendet, doch leider nicht immer Richtig: Es sei nicht Solidarisch sich nicht impfen zu lassen, dass sei egoistisch. Doch wie passt das zusammen als gesunde Person sich diesem marktwirtschaftlichen System unterzuordnen um solidarisch zu sein? Solidarisch ist es dann, wenn eine Person sich eine Impfung nicht leisten kann und die gemeingesellschaft ihn dabei finanziell Unterstützt nach seinem freien Willen diese zu empfangen. Und jetzt kommt der eigentliche Punkt der Risikoabschätzung. Wenn ich nun also eine gesunde Person bin, mich entsprechend gesund ernähre, dann habe ich ein funktionierendes Imunsystem und mein Risiko ist klein überhaupt krank zu werden. Wenn ich jetzt aber durch die Marktwirtschaft im Krankheitssystem eingestellt bin, so besteht mein Risiko, dass das Krankheitssystem mich nicht stabil halten kann. Und hier bin ich plötzlich Abhängig von Medikamenten, Spitälern, usw. Es wird dann weiter intressant wenn ich mir die Frage stelle, was bin ich nun: Gesund mit Vorerkrankung?</div><div>Ich bin offen für Ideen, wie wir das Dilemma lösen können!?! </div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 12 May 2021 12:41:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[e-Mobilität]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Mobilit%C3%A4t"><![CDATA[Mobilität]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012">Aktuell befasse ich mich mit der Frage, ob ein rein elektrisches Fahrzeug sinn macht. Und weiter natürlich auch mit der Frage, was passiert wenn alle jetzt auf e-Mobilität umsteigen würde.<div>Nun, da kann man denke ich momentan Bücher befüllen mit Argumenten dafür wie dagegen.</div><div>Eine systemische Betrachtung des Themas gestaltet sich doch sehr kompliziert, wenn alle Elemente in der ganzen Bewirtschaftungskette berücksichtigt werden.</div><div>Bei einem heutigen Benzin/Diesel Fahrzeug geht es ja nicht nur um die reine Verbrennung des Treibstoffes. Sondern es beginnt beim heraufpumpen von Erdöl als Basisprodukt bis es dann veredelt an der Tankstelle in den Tank gefüllt wird.</div><div>Beim e-Mobil ist elektrische Energie die benötigt wird. </div><div>Dann weiter muss die Energie mit dem Fahrzeug mitgetragen werden. Das ist beim Benzin/Diesel relativ einfach, aber beim Strom ist das mit der Batterie doch noch herausfordernd. Varianten dabei ist Wasserstoff als Träger. </div><div>Eine Umstellung heisst also vor allem, dass das Versorgungsnetz von Benzin/Diesel zu elektrisch/Wasserstoff umzustellen ist. Weitere Probleme ist noch das Wissen über die Verfügbarkeit genügender Ressourcen für das Herstellen der Batterien.</div><div>Die Wichtigste Umstellung aber ist die Umstellung des Energieträgers von Erdöl zu Strom. Wobei auch heute schon der Weg bis zur Zapfsäule benötigt Strom. Es ist also nicht eine 100% Umstellung, sondern eine Mischrechnung.</div><div>Nun für den einzelnen ist es aber eher nützlich, wenn der eigene Energiehaushalt betrachtet wird und so eine Nachhaltige persönliche Umstellung vorgenommen wird. Ich würde sogar als Bedingung für den Bezug eines e-Mobiles das installieren einer Fotovoltaik Anlage fordern. Und damit auch ein Umdenken über den eigenen Energiehaushalt in gang setzen. Strom dann nutzen, wenn ich ihn produziere. Ich denke, dass ist der Weg zu einem neutralen Stromhaushalt. Das heisst aber auch dass ich mein Zukünftiges e-Fahrzeug dann laden muss, wann bei mir zuhause die Sonne scheint.</div><div>Ein spannender Ansatz den ich daran bin umzusetzen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 10:26:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Bedrohung Stromausfall]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Bedrohungen"><![CDATA[Bedrohungen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011">Die Beurteilung der Bedrohung "Stromausfall" wird in den Diskussionen sehr Unterschiedlich durchgeführt. Eine Methode orientiert sich an den Zahlen der Vergangenheit. Dies ist rein mathematisch gesehen die Nachvollziehbare Variante. Das Problem dabei ist, dass diese Zahlen den technischen Wandel nicht berücksichten. Aber was ist denn hier das Problem?<div>Die Umstellung zu "Green Energy" (Sonne/Wind/Wasser/weitere alternative neue Energiegewinnungen) insbesondere bei Formen, die ich als Mensch nur Sekundär beeinflussen kann (Sonne/Wind/Wasser) verursacht eine Verlagerung von der klar steuerbaren Einspeisungen mit den konventionellen Kraftwerken (GAS/Atom/Kohle) zu umweltvolatilen Verfügbarkeiten, die ich dann nur noch bei überfluss abhängen kann, aber bei Mangel nicht beeinflussen kann. </div><div>Heute muss ich also die Situation Europa für mich berücksichtigen:</div><div>Sonne: Diese scheint eine klar mathematische Verfügbarkeit zu haben, aber durch das Wetter ist die Maximale Leistung sehr unterschiedlich. Menge an Anlagen in Europa zunehmend.</div><div>Wind: Der Wind kann heute nur als Prognose mit einer volatilen Unsicherheit berücksichtigt werden. Auch hier sind die Leistungsunterschiede sehr gross. <span class="fs12lh1-5">Menge an Anlagen in Europa zunehmend.</span></div><div>Wasser: Das Wasser hat bei Flusskraftwerken eine kurzfristige Prognosemöglichkeit, da der Regen gefallen ist, und die Menge gut abgeschätzt werden kann. Ein Spezialfall sind Speicherseen (Stauseen). Diese können als Ausgleichlasten bei Überproduktionen eingesetzt werden, so lange aber der Speicher noch nicht voll ist. <span class="fs12lh1-5">Menge an Anlagen in Europa zunehmend.</span><span class="fs12lh1-5"> </span></div><div><span class="fs12lh1-5">GAS/Atom/Kohle: Kraftwerke können nach Leistungsbedarf zu und abgestellt werden. Weiter stellen diese Kraftwerke grosse Rottationskörper zu verfügung, die das Netz stabilisieren können. Menge an Anlagen in Europa abnehmend.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Zusammenfassend wird also das ganze gefüge von Angebot vermehrt volatiler. </span><span class="fs12lh1-5">Auf der Seite der Nachfrage verändert sich diese auch, insbesondere Aufgrund der elektrischen Mobilität. So wird diese auch volatiler.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Das heisst nun für die Parameter der Eintretenswahrscheinlichkeit, dass ein Stromausfall (Strommangellage wird neuzeitlich als Begriff auch verwendet, wobei dies eher die Ursache zur Bedrohung darstellt) mittlerweilen als "sehr wahscheinlich" sein kann. Besser noch sollte nur noch das Schadensausmass analysiert werden.</span></div><div>Gibt es denn Möglichkeiten der Vorwarrnung?</div><div>Sicher gibt es Parameter, die eine Vorwarnung ermöglichen, wie grosse Wetterveränderungen wie Kaltfront (Wärmebedarf) oder Stürme (Einspeisung von Windenergie). Aber andere, wie eine Abschaltung (Notabschaltung) eines Konventionellen Kraftswerks kann ein Auslöser für einen Europaweiten Stromausfall führen. </div><div><span class="fs12lh1-5">Der wichtigster Parameter in diesem Kontext ist die Netzfrequenz von 50 Hertz im europäischen System. An dieser lässt sich auslesen wie das Verhältnis zwischen Verbrauch und Herstellung besteht. Es wird von einem normalen Regelbereich von plus minus 0.2Hz gesprochen. Bei eineren geringeren Frequenz (kleiner 50Hz) liegt ein Verbrauchsüberschuss vor.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">So könne bei grösseren Unwetter zum Beispiel die Frequenzmessungen beobachtet werden, um eventuelle Strommangelsituationen rasch zu erkennen. Dies kann bei www.swissgrid.ch oder auch anderen Internetseiten wie </span><span class="fs12lh1-5">netzfrequenzmessung.de eingesehen werden.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Somit ist es wichtig, die Bedrohung Stromausfall ernsthaft zu bearbeiten und entsprechende Notfallpläne bereit zu halten und Massnahmen zur Vorsorge zu treffen.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 08:57:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Digitalisierung]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Digitalisierung"><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F">Wer erinnert sich noch an die Zeit, als der Computer den Weg in die Stube gefunden hat, und parallel in den Büro's die Schreibmaschinen abgelöst hat? Dann war gross die Rede vom Büro der Zukunft, das papierlose Büro. Ja, lang war es her, doch ich selber musste feststellen, dass jetzt erst recht Papier produziert wurde. Haben wir da was falsch verstanden?<div>Jetzt ist der Begriff der "Digitalisierung" in der Mode Phase. Selbst die Politik möchte alles "noch" digitaler.</div><div>Für mich als Technologe ist dies aber bei weitem nichts neues. Überspitzt behauptet nur der Versuch einen modernen Begriff für das "Büro der Zukunft" zu finden.</div><div>Nun aber zum Begriff selber: Digitalisierung. Im Grundsatz wird jede Information in eine anreihung von zwei Zuständen, nämlich 0 (oder nein) und 1(ja) gebracht. Schon dieser Grundsatz wiederspricht eigentlich dem menschlichen sein, dass nicht immer eine klare Entscheidung parat hat. In der Digitalisierung gibt es grundsätzlich kein "Jein". Warum schreibe ich hier Grundsätzlich, technisch gesehen liegt zwischen 0 und 1 eine definierter Schwellwert. Denn 0 oder 1 sehen wir dann als Resultat. So absolut läst sich das technisch gar nicht realisieren. In einem Computersystem mit einer Betriebsspannung V0 zu VCC von 3.3V ist ein 0 von (0.0V) bis 0.8V und 1 von 2.0V bis (3.3V). Wir sprechend da von Logikpegeln für das detektieren des logischen Wertes. Nun was passiert nun zwischen 0.8V und 2.0V? Das ist die undefinierte Zone, also eigentlich auch ein "Jein". Nur dieses wird heute nicht ausgewertet. Es wird auch im Computer darauf geachtet, dass dieser Zustand gar nicht mehr möglich ist (Das ist aber auch der Stromfresser und die Geschwindigkeitsbegrenzung <span class="fs12lh1-5">schlechthin</span><span class="fs12lh1-5"> in einem Computer, von 0 zu 1 und umgekehrt möglichst sofort zu wechseln, einfach das mal mit einem noch schnelleren Osziloskop darstellen lassen). Als ich selber noch Kleinkomputer baute, machte ich mir diesen Effekt zu nutzen. So hatte ich pro Bit statt 2, 3 Zustände. Und als Speicher noch teuer wahr, war dies eine angenehme Möglichkeit insbesondere beim Thema künstliche Intelligenz dieser Zustand zu nutzen. Wir nannten es aber damals noch "Fuzzy Logik".</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Wir haben also ein einfaches Grundmodel, es gibt nur Ja und Nein. Aber technisch doch sehr kompliziert. </span></div><div><span class="fs12lh1-5">Mit dem Quantencomputer hingegen wird alles wieder ganz anders. Das ist der Weg zurück zu einem "Analog Computing" das wieder viel näher an die Funktionsweise des menschlichen Hirnes erinnert. Und da auch eine erste Antwort, warum die Quantencomputer so viel schneller sind als heutige Computersysteme, es ist ein wegkommen vom klassischen takten um die 0/1 synchronität sicher zu stellen, da ich eine analoge information habe und diese analog mit einer anderen Information verknüpfe und als Resultat schon eine exakte Antwort erhalte, ohne diese irgend einem BIT Muster angleichen zu müssen. Beispiel dazu das Thema der Musik, wie lange wurde geübt um die Musik so natürlich digital zu Speichern und dann wieder möglichst originalgetreu wieder analog unseren Ohren als erlebnis zur Verfügung zu stellen. Mit dem Resultat, dass wir heute wieder zurück zur voll analogen Schallplatte gehen. Ein Vergleich zwischen Vorher und Nachher am Osziloskop bringt die Wahrheit unverblümt an den Tag, ach so schöne sanfte liebevolle spezifische Töne werden in irgend welche emozionslose Treppenkurven vermurkst. Thönen tut das schon noch, und wenn noch erinnerungen an das original vorhanden sind, kann der Mensch sogar dafür noch Emotionen zeigen. Aber wehe wenn nicht, wird das zur reinen Konserve.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Kommen wir aber wieder zurück zur Digitalisierung. Und da ist der Begriff noch recht offen. Ich kann ein Dokument in Papierform dahingegen digitalisieren, dass ich es mit einem Scanner einlese und abspeichere. Jetzt habe ich eine Datei mit 0 und 1 und mit dem richtigen Programm kann ich das wieder am Bildschirm anzeigen lassen und ausdrucken. Es ist nun digital vorhanden, aber leider kann ich damit wenig anfangen. Der Computer kann die Informationen darauf nicht verarbeiten, sondern lediglich die Daten.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Als Einschub unterscheide ist strickte zwischen Daten und Informationen. Als Informationen bezeichne ich etwas das ich als Mensch sofort verarbeiten kann: "Das Wetter ist jetzt schön". Daten sind hingegen die 0 und 1sen die aneinander angereit sind und nach anwendung von logischen Regeln dann zu Informationen führen kann: "</span><span class="fs12lh1-5">10001000110000101110011001000000101011101100101</span><span class="fs12lh1-5">11101000111010001100101011100100010000001101001</span><span class="fs12lh1-5">11100110111010000100000011010100110010101110100</span><span class="fs12lh1-5">11110100111010000100000011100110110001101101000</span><span class="fs12lh1-5">1111011001101110</span><span class="fs12lh1-5">". Um diese Daten wieder in die Information </span><span class="fs12lh1-5">"Das Wetter ist jetzt schön"</span><span class="fs12lh1-5"> umwandeln zu können muss man die Umwandlungsregel kennen (oder erraten?). Ich habe im Beispiel eine Variante gewählt, die es dem Computer einfach und eindeutig ermöglicht auch die enthaltene Information zu verarbeiten. Wenn ich nun das Beispiel des eingescannten Dokumentes nehme, so werden dort nicht die Buchstaben in erster Linie eingelesen, sondern die anordnung der Farbpunkte auf dem Papier. Das führ dazu, das ich am Monitor das wieder gut lesen kann, aber der Computer kann die Information nicht verarbeiten. Er muss es zuerst in eine für ihn lebare Form bringen. Und da sind schon diverse Fehler bei dieser umwandlung möglich. Ein 0 wird mit einem O verwechselt, usw. </span></div><div><span class="fs12lh1-5">Also ein Dokument einzuscannen könnte man als Digitalisierung betrachten, aber eine fehlerfreie digitale Weiterverarbeitung ist damit nicht möglich. So ist das nur eine Möglichkeit um ältere Informationsbestände vor Zerfall des Informationsträgers (In diesem Beispielfall Papier) zu bewahren. </span></div><div><span class="fs12lh1-5">Digitalisierung soll also als Ansatz sein, der neue digitale Prozesse verwendet oder ein völliger weggang mit dem Umgang von Informationsbeständen auf Papier ist. Also keine Ordnerstrukturen, keine Archivstrukturen, keine Dossiers. Als Resultat habe ich dann Informationsdatenbanken in deren jedes Informationsobjekt eineindeutig ist, mit den nötigen "n" parameter ausgestattet ist, einem Informationsobjekt owner zugewiesen ist und mit den anderen Informationsobjekten in Beziehung steht. Dann weiter ist dann definiert welchen Schutzbedarf dass dieses Informationsobjekt zugrunde liegt, ist das eine öffentliche Information, gibt es in verknüpfung mit anderen Informationsobjekten Berechtigungsrestriktionen, und so weiter.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Die Digitalisierung muss also eine Symbiose zwischen Daten und Information darstellen. Mensch wie Maschine können effektiv und effizient mit den Informationen(primär der Mensch) und den Daten (Primär die Maschine) umgehen.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 13:47:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Swiss PT-App]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Risikomanagement"><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E">Das Thema der Covid App oder wie auch immer diese Lösung genannt wird führt vermehr zur Frage ob es eher eine Chance oder ein Risiko darstellt, diese App zu nutzen.<div>Generell stelle ich fest, dass in der ganzen Diskussion wenig Fakten aufgezeigt werden. </div><div>Was sehe ich denn für Probleme im Zusammenhang mit dieser App. Nun da hohle ich mal aus was überhaupt der sinn sein soll.</div><div>Die Idee ist ja, wenn eine Person mit dem Covid-19 Virus inviziert wurde, so wird jede Person gewarrnt, die mindestens eine bestimmte Zeit (Aussagen darüber unklar: 10-15 minuten) in einem Umkreis von 2 meter mit dieser Person in Kontakt getreten ist.</div><div>Die Umsetzung soll mit einem Handy (iPhone oder Andoid), der Bluetooth Schnittstelle und einer länderspezifischen App erfolgen.</div><div>Problemkreis 1: Handy als Massstab der Ansteckung?</div><div>Nicht das Handy ist ja ein Ansteckungsrisiko sondern die Person, die das Virus trägt und es via Tröpfcheninfektion an das Umfeld weiter geben kann. Die Messung findet aber von Handy zu Handy statt. Das Handy kann dabei nicht beurteilen, ob innerhalb dieser 2 Meter nicht noch eine Glasscheibe steht die eine Übertragung verunmöglicht. Oder das Handy liegt während meinem Aufenthalt auf der Toilette auf dem Tisch oder im Auto. Das heisst, es gibt keine 1:1 Beziehunmg zwischen Handy und der Bedrohung (Virusträger).</div><div>Problemkreis 2: Bluetooth Technologie kann Abstand messen?</div><div>Die Technologie ist nicht ausgelegt, eine Distanz zu einem Device feststellen zu können. Es wird ein analoges <span class="fs12lh1-5">Signal</span><span class="fs12lh1-5"> von einem Handy gesendet und je nach Abstand zum Empfänger, in dem Fall auch Handy wird das Signal schwächer und schwächer und kann dann anhand einer Dämpfung beurteilt werden. Nur hier sind einerseits spezifizierte Toleranzen bei der Sendeleistung und Empfangsmessung möglich und natürlich technologiebedingte zusätzliche viele Umweltbedingte abschwächende oder verstärkende Faktoren entscheidend für das Messresultat. Das heisst die Abstandsmessung ist sehr ungenau. Und als Angreifer könnte ich bewusst auch mein Signal stärker senden, dass es beim Empfänger falsch interpretiert wird.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Problemkreis 3: Grundfunktionalität im Betriebssystems des Handys?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Schon sehr zum Begin mussten die Entwicker der Swiss App die Idee aufgeben, dass ihre App alles steuert. Die Handy Hersteller haben schranken eingebaut, so dass eine bedingungslose nutzung der Bluetooth Schnittstelle autonom heute nicht möglich ist. So mussten die Hersteller (Apple und Google) im Betriebssystem ihrer iOS und Android Software eine Komponente einbauen um diese jederzeit Messung und Kommunikationsmöglichkeit zu ermöglichen. Da sind heute noch diverse Fragen offen: findet ein austausch auch statt, auch wenn keine covid-app eines Landes überhaupt installiert ist? Kann man über den mechanismus generell kontakte nachverfolgen?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Problemkreis 4: Ein Covid-19 Test gibt positiv an, wie hoch ist die "false positive rate"?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Als Konsequent, wenn ich als Benutzer der App nun in Kontakt gekommen bin mit einem Invizierten soll ich in eine Selbstisolation. Was währe denn, wenn der Test der angeblich Invizierten Person ein falsches Resultat abgegeben hat? Wer über nimmt die Haftung (Also wer ist hier Risikoträger?) Zur Umkehrsituation, müsste ich ja nur ein Handy einer invizierten Person nehmen und das zu einer relevanten Person bringen um diese ausser gefecht zu setzen? Was währe, wenn ich dieses Gerät zum Beispiel in den Nationalratssal bringe (Und die Sendeleitung noch etwas erhöhe)? Es gibt tatsächlich eine Fehlerquote bei den covid-19 Tests. Wie hoch die ist würde mich auch sehr interessieren. Gewisse Kreise reden mit Fachbegriffen von 97% aber unter Grundvoraussetzung einer sehr niedrigen Durchseuchung. Und da wird es schon komplex, was heisst das nun effektiv? Ein Weltwoche Artikel, der auch<a href="https://www.achgut.com/artikel/corona_aufarbeitung_warum_alle_falsch_lagen" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.achgut.com/artikel/corona_aufarbeitung_warum_alle_falsch_lagen', width: 1920, height: 1080, description: 'Corona-Aufarbeitung: Warum alle falsch lagen'}]}, 0, this);" class="imCssLink"> hier</a> öffentlich publiziert ist bringt dem Thema noch mehr Herausforderungen hervor um das effektive Risiko bewerten zu können. Trotzdem eine kleine Aufgabe: Nehmen wir an, es wurden 1000 Test gemacht und dabei wurden 30 "neu Infektionen" entdeckt und die Fehlerquote liegt bei 3%. 3% von 1000 sind ja auch 30 Test die falsch sind. Persönlich gehe ich davon aus, dass die Fehlerquote bedeutend höher ist als diese 3%. Aber dafür gibt es ja andere Experten. Ich versuche nur Aufzugeigen wie wichtig es ist, die ganzen Fakten offenzulegen, dass überhaupt das Resultat und dann das Risiko richtig beurteilt werden kann.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Mein Fazit:</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Aus meiner Sicht überwiegt das Risiko heute dem Nutzen (Also Chance). Gerade das hier jedes Land eine eigene Nationale Lösung anbietet ist noch absurter im Hinblick auf offene Grenzen. Also lieber nicht installieren und das bestehende Modul im Android oder iPhone deaktivieren. </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:16:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Systemisches Risikomanagement]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Risikomanagement"><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D">Schon lange beschäftige ich mich mit dem Risikomanagement. Die Literatur ist gross, die Tools sind umfangreich und am Schluss sind wir überrascht über die Disfunktionalität. Im Labor hat doch das so logisch funktioniert. Wo liegt das Problem?<div>Nun was versucht wird anhand von Szenarien und ein paar Zahlen ein Risiko zu beschreiben. Hier fängt das Problem an. Das leicht verändern der Eingangsparameter verändert das Risiko signifikant. Plötzlich wird aus einem "grünen" Risiko ein "rotes" und das nur aufgrund der Veränderung von Parametern. Im weiteren versuchen wir Anhand von "Szenarien" eine nachvollziehbare "Laborsituation" zu beschreiben, das vielleicht 1 mal genau so passiert ist. Aber schon aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung wird festgestellt, dass dieses eingetretenen Szenario (Das in sich schon simplifiziert wurde) eher unwahrscheinlicher eintritt.</div><div>Manchmal ist es auch spannend zu sehen, wie die Übersicht der Risiken verlohren geht, weil die Menge an beschriebenen Risiken so gross ist. Und jetzt im Kontext der "Coronakrise" fehlt das entsprechende Risiko im eigenen Portfolio?</div><div>Was könnte hier eine Lösungsansatz sein?</div><div>Ich bezeichne das als ein systemisches Risikomanagement. Ziel ist es ausserhalb des Labors anhand meiner Situation, meiner Tätigkeit, also in einem systemischen Ansatz mein Risiko zu managen. Das heisst, die Menge (maximal 9) an Risiken überschaubaren zu halten, und bereit sein, wöchentlich die Eingangsparameter anpassen, erweitern zu können. Sowie die Äbhängigkeiten/Korrelationen untereinander zu kennen und zu steuern. Sei Dir bewusst, dass es qualitative und quantitative Elemente in den Risiken gibt. So ist es dann auch nicht mehr zulässig die einfach mathematisch miteinander zu verknüpfen. Sondern hier ist der Mensch gefordert, miteinander den Konsenz zu finden. Am Schluss ist aber das Risiko gar nicht so wichtig. Mehr die Frage, hat man daraus die richtigen Massnahmen abgeleitet? Oder lässt sich das Risiko wirklich tragen?</div><div>Weiter ist das Risiko selber immer kritisch zu hinterfragen. Ist denn wirklich das Risiko identifiziert oder doch nur eine einzelne Ursache?</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 04:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Faktencheck]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Integrit%C3%A4t"><![CDATA[Integrität]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C">Ich bin heute bei meinen Recherchen wieder auf das Thema Faktenckeck gestossen. Vor allem in so unsicheren Zeiten ist die Herausforderung gross zwischen "der" Wahrheit oder Unwahrheit sein Bild machen zu können. Ihr merkt es an den Hochkommas, dass es aus meiner Sicht überhaupt schwierig ist, die Wahrheit zu definieren. Nun aber wieder zurück zu den Fakten, besser dem Check solcher. Ich denke der Begriff an sich wird heftig ausgedehnt. Aus einer frei erfundenen Frage wird auf eine Studie verwiesen die eine Antwort dazu geben soll. Nur leider fällt da schon auf, dass die Studie nicht als Nachweis verlinkt ist. Wenn ich dann endlich die Studie gefunden habe dann die zweite ernüchterung: Die Studie ging nur Ansetzweise der frei erfundenen Frage nach. So bleibt am Schluss nur eine mutmassliche Ableitung der Studienresultate auf eine angepasste Frage. Aus wissenschaftlicher Sicht doch eine sehr schlechte vorgehensweise. Oder anders sind am Schluss das keine Fakten mehr.<div>Nun wie erkenne ich einen Faktencheck? Die wichtigsten Merkmale sind ja schon erwähnt: Es gibt eine wissenschaftliche Studie und ich als Leser kann diese nachlesen. Die Fragestellung des zu prüfendes Faktes kann in der Studie 1:1 abgeleitet werden: Welcher Frage ist diese Studie nachgegangen.</div><div>Es gibt aber auch immer noch weitere Elemente die in betracht gezogen werden müssen, wenn dann die Fakten noch der Wahrheit entsprechen sollten: Wurde diese Studie frei von Intreressenskonflikten erstellt? (Den Deckel dazu lasse ich heute aber drauf).</div><div>Ich selber, und jetzt komme ich zurück zu meinen interessen, möchte ein Beitrag zur Grundherausforderung in der Integrität der Informationen leisten. Wie könnten wir generell sicherstellen, dass Informationen Integer erfasst werden und diese Integer bleiben. Also ein Faktencheck bei default? </div><div>Wie können wir sicherstellen, dass Fotos/Filme genau die Situation darstellen, die im Text auch beschrieben wird? Ich denke hier braucht es einen sicheren Mechanismus, der Aufnahme Ort und Zeitpunkt fest in das Bild wie eine signatur eingebrannt wird und beim betrachten jeder sofort sieht, dass dieses Bild der beschriebenen Situation entspricht. Es ist heute erschreckend festzustellen, dass in der Medienflut es immer cool ist ein passendes Bild zum Text dazuzuheften, dass den reisserischen Inhalt untermauert und mit der Kraft des Bildes eine "Wahrheit" sugerieren soll. Nur werden über jahre die gleichen Bilder verwendet, nur einmal ist es in Italien, dann in USA, ...</div><div>Ich denke bei Bildern und Videos wird das technisch einfach möglich sein, doch wie sieht es mit Textpassagen aus?</div><div>Im Kopf habe ich da einige Ideen, nur es brauch hier auch die Masse, die eine Nachvollziehbarkeit insbesondere bei heiklen Informationen fordert!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 16:51:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Sonnensturm]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Bedrohungen"><![CDATA[Bedrohungen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div><span class="fs12lh1-5 cf1">Bei den natürlichen Bedrohungen sticht eines für die Technologiebetrachtung in den Vordergrund:</span></div><span class="fs12lh1-5 cf1">Durch einen schweren Sonnensturm (Wahrscheinlichkeit NASA: 12% alle 10 Jahre) wird in der 3. Phase (nach ca. 24h der Phase 1 und 2) ein Plasma auf die Erde auftreffen und insbesondere elektrische Leitungen (Hospannungsleitungen) beeinträchtigen. Das kann zu Energiespitzen führen, die sämmtliche elektronische Geräte, die am Netz angeschlossen sind, zerstören können (vfg Carrington Event 1859).</span><div><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1">Der bisher letzte so verheerende Sonnensturm ist laut NASA das „Carrington Event vom September 1859“ gewesen. Ein letztes bekanntes Erreignis, aber nicht verheerend fand 1989 in in der kanadischen Provinz Quebec statt,sechs Millionen Menschen hatten für mehrere Stunden keinen St</span></span><span class="fs12lh1-5 cf1">rom. 2012 war die letzte grosser verheerender Sonnensturm. 5 Tage früher und das Plasma hätte voll auf die Erde eingeschlagen. </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1">Mit ausfall der GPS Systeme in der 1. Phase ist zu rechnen. Die NASA hat ein Monitoring System. Da der verheerende Effekt erst 24h nach der Detektion auftritt, können umgehend Systeme herunter gefahren und gesichert werden (Vom Netz nehmen)</span><span class="cf1"><br></span></span></div><div><span class="cf1">Dazu gibt es eine gute App "SpaceWeatherLive" sowie die Internet Seite </span><span class="fs12lh1-5">https://www.spaceweatherlive.com/de/berichte/3-tages-vorhersage</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Nun das heisst zum ersten Aufatmen, denn es gibt einen Indikator und eine Reaktionszeit.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Aber trotzdem soll man sich jetzt die Überlegungen treffen, wie muss ich den selber reagieren?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Was im schlimmsten Fall auf einem trifft ist eine Art Plasma, also ein sehr hoch energetisches Feld, dass sich dann auf entsprechende Materialien überträgt. So zum Beispiel lange freistehende Hochspannungsleitungen können dadurch so viel Energie aufnehmen dass diese sogar verbrennen könnten.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Also müssten solche Verbindungen gekappt werden, mit dem Risiko, dass die Leitungen trotzdem verbrennen können, aber keine Ableitung auf sensitive Elektronik statt findet. Wobei schwer abzuschätzen ist, wie gross müsste eine Leitung sein, dass ein schaden entstehen kann. Reicht ein 10m Verlängerungskabel, eine Radioantenne, usw.?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Beim Carringten Event 1859 wurde die Energie über die Telegrafenleitungen an die Endgeräte geleitet, dass das Papier an den Geräten zu brennen begann laut alten Dokumenten. Dann hatte man natürlich noch wenige solche technische Maschinen im Einsatz.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Heute könnte der Schaden Gigantisch sein, wenn diese Plasma Wolke direkt auf die Erde auftrifft. </span></div></div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EfU5UdDwsE0">https://www.youtube.com/watch?v=EfU5UdDwsE0</a>]]></description>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 11:56:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA["ausserordentliche Lage"]]></title>
			<author><![CDATA[Roland Wichtermann]]></author>
			<category domain="https://www.labit.ch/blog/index.php?category=Reliability"><![CDATA[Reliability]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A">Und plötzlich war sie da, die "ausserordentliche Lage". Vor Jahren habe ich noch gelernt, dass sei doch der Krieg und da haben wir 10 Jahre Zeit um uns darauf vorzubereiten. Wenn es dann da ist, ja müsste ich jetzt die Zeit 10 Jahre zurück drehen und nachschauen ob ich die Signale verpasst habe?<div>Aber was solls, sie ist jetzt da und das ist doch die Gelegenheit die eigenen Notfallpläne zu testen.</div><div>1. Kann ich kommunizieren? </div><blockquote><div>-&gt; Ja, Funkgeräte sind betriebsbereit, Akku geladen. </div><div>Doch welche Frequenzen werden jetzt genutzt? -&gt; Glück gehabt, das Internet geht noch...</div></blockquote><div>2. Habe ich Notstrom und funktioniert der Einsatz?</div><div><blockquote><div>-&gt; Ja, Generator steht da und kann angeschlossen werden. Benzin ist aufgefüllt und die Reservekanister sind voll.</div><div>Doch nun müsste er nur noch starten. Wo ist die Bedienungsanleitung?</div><div><div><span class="fs12lh1-5">Auch die Starter Batterie hat begrenzt Energie und bringt den Generator nicht in Betrieb, so ist Handzug und Kraft gefragt.</span></div></div><div>Gut, zwischenzeitlich hat sich das Batteriebackup meiner Infrastruktur entladen, denn das ist für 30 Minuten vorgesehen, aber der Start des Generators braucht doch etwas mehr geduld. (Der Letzte Test war im 2018, wie war das mit dem Testen?)</div><div>Dank meiner Willenskraft hat doch plötzlich dieser Wunderapparat dann zuerst 2 laute Knallgeräusche von sich gegeben, bis er dann sanft sich selber in Bewegung gesetzt hat. ERFOLG! Und jetzt wieder alles hochfahren. Also doch unter einer Stunde ausfall geblieben.</div></blockquote>...</div><div>Es ist doch gut, wenn nicht nur "man" sondern ich selber mir immer wieder die Notfallpläne durchgehe, und laufend verbessere. So kann ich mindestens schon mal aus dieser Perspektive etwas positives abverlangen aus dieser Situation.</div><div>Gut zusätzlich habe ich auch etwas mehr zeit, um nicht nur die Dokumentation meiner Notfallpläne besser zu beschreiben, sondern auch noch meine Erfahrungen zu teilen. Also Start Blog :-)</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 16:04:00 GMT</pubDate>
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